Vorher klären, wie viel Platz jeder hat
Entscheidet, ob alle nur unterschreiben oder auch einen Satz dazuschreiben. Für zwölf persönliche Grüße kann eine kleine Klappkarte schnell zu eng sein. Dann eignet sich ein zusätzliches Blatt besser als winzige Schrift am Rand.
Die organisierende Person kann schreiben:
Die Karte liegt bis Donnerstag um 14 Uhr bei mir. Bitte ergänzt euren Namen und, wenn ihr möchtet, einen kurzen Satz. Lasst ungefähr zwei Zeilen pro Person frei. Wer nicht vor Ort ist, kann mir seinen Gruß schicken.
Ein fester Abgabetermin lässt Zeit, die Karte einzupacken. Er sollte vor der eigentlichen Übergabe liegen.
Alphabetisch, nach Sitzplatz oder einfach nacheinander?
Für eine private Karte reicht meist die Reihenfolge, in der sie herumgegeben wird. Alphabetisch ist praktisch, wenn eine Person die Namen sauber überträgt. Im Team könnt ihr eine vorhandene gemeinsame Gewohnheit nutzen. Eine Führungskraft muss nicht automatisch an erster Stelle stehen.
Schreibt fremde Namen oder Grüße nur mit Einverständnis dazu. „Du kannst gern für mich mitunterschreiben“ ist etwas anderes als die Vermutung, jemand wolle bestimmt dabei sein.
Bei vielen Beteiligten ein Beiblatt nutzen
Befestigt das zusätzliche Blatt so, dass es beim Öffnen nicht verloren geht. Eine kurze Überschrift wie „Unsere Wünsche für dich“ verbindet es mit der Karte. Bleibt bei derselben Anrede und prüft doppelte oder fehlende Namen.
Die Unterschriftenliste muss keine Beitragsliste sein. Klärt die Kosten eines Gruppengeschenks separat. Auf der Karte sollten die Grüße lesbar sein, nicht die interne Abrechnung.
Ist die Karte Teil eines gemeinsamen Geschenks? Dazu passt der Beitrag Welche Namen kommen auf die Karte zum Gruppengeschenk?.